youtube link: Tim Burton - Edward Scissorhands
youtube link: Tim Burton - Edward Scissorhands. Ein Wunder! Tim Burton
scheint sich doch noch einmal neu erfunden zu haben. Er entwickelt sich,
wie damals zu seinem Karrierebeginn... - Ein Tim Burton Problem: Er
schafft Bilder, benutzt Effekte, die man nie zuvor im Kino sah. Leider
aber vermag er es nicht, seine Charaktere genauso herauszuarbeiten.
Johnny Depp als Edward gibt einen Sonderling. Ich denke, er soll einen
Jedermann darstellen, entsprechend des traurigen Clowns aus der
Stummfilmzeit. Dumm nur, dass sämtliche Figuren im Film sonderbar und
skurril überzeichnet sind. Edward ist anders, alle anderen sind es auch.
Sie alle leben in einer andersartigen, künstlichen Welt. Auf einem
Hügel befindet sich ein verwunschenes Gothic Schloss mit verrückten
Nachbarn. Einzig die Avon Lady (Dianne Wiest) wirkt etwas menschlich und
warmherzig. Sie findet den einsamen Edward. Seine Geschichte,
rückblickend erzählt, ist sehr traurig. Edwards wahnsinniger Erfinder
(Vincent Price) schaffte es, bis er starb, ihn zu erschaffen. Fast.
Anstatt echter Hände verfügt Edward über Scheren. Deshalb ist sein
Gesicht mit Narben übersäht und alles, was er berührt, wird
zerschnitten. Die Avalon Lady aber ist darüber kaum beunruhigt. Sie
stellt den Fremden ihrer Familie vor, der Tochter Kim (Winona Ryder) und
dem Gatten Bill (Alan Arkin). Die Nachbarn tuscheln, sind neugierig -
und Burton spendiert ein paar Einlagen wie aus einer Stummfilm-Komödie
(etwa, wenn Edward versucht, eine Erbse aufzuheben). Im Grunde lebt
Edward in einer Satire. Der Aussenseiter in der spiessigen Vorstadt.
Leider entscheidet sich Burton aber abrupt zu einem Hollywood tauglichen
Ende und gibt seinen satirischen Ansatz preis. Klar: Der Held und der
Schurke treffen aufeinander und es darf geraten werden, wer gewinnt...
Burton entwickelt seine Geschichte nicht über den Plot oder Dialoge. Es
reicht ihm, dass jemand gewinnt bzw. verliert wird und alles vorüber
ist. Wie schön wäre doch ein Finale, das auch unsere Fantasie anregt?
Tim Burton Filme sehen wundervoll aus, doch eines hat er bis heute nie
gelernt: Sollten Charaktere nicht mehr sein als blosse Karikaturen?
Schablonen? Burtons Figuren aber besitzen keine Persönlichkeit. Ein
Vakuum. Edward und seine Nachbarn, sie haben keinen Bezug zur Welt. Sie
genügen sich als selbstbezogene Kuriositäten. Es bleibt ein schöner
Bilderfilm.
Wir sind Bar UND Videothek. Cinegeek.de ist unser Social Network für besondere Filme, aufbauend auf unserer Filmkunstbar Fitzcarraldo. Hier findest du unseren DVD Katalog, den wir, die Videothekare und ihr, die Kunden, gemeinsam zusammengestellt haben (klick auf "Featured Movies"). Darüber hinaus haben wir alle Empfehlungen als "Film Lists" veröffentlicht.
Freitag, 4. November 2016
FILM LIST: Surreal Tales
Willkommen in der unwirklichen,
der morbiden, der düsteren Welt der Märchen! (Wir stellen nicht die
Filme, nur die links zur Verfügung. SEHT EUCH DIE LINKS SCHNELL AN,
BEVOR SIE GELÖSCHT WERDEN. 4.11.16)
Surreal Tales
70s-80s
Donnerstag, 3. November 2016
FILM LIST: Best Chick Flicks
Best Chick Flicks
Männer schauen nur Western und Frauen Komödien, in denen am ende geheiratet wird? Das war gestern. diese Liste ist für sihn! (Wir stellen nicht die Filme, nur die links zur Verfügung. SEHT EUCH DIE LINKS SCHNELL AN, BEVOR SIE GELÖSCHT WERDEN. 3.11.16)
youtube link: Mike Leigh - Naked
youtube link: Mike Leigh - Naked. Sein Spätwerk ist milder geworden, doch er erinnert sich noch an Mike Leighs Naked? - Die Figuren in Mike Leighs Naked sind blass, ausgezehrt, fertig. Man meint, sie hätten ihr ganzes Leben drinnen verbracht, vielleicht in einem Keller. Die Bilder von Naked wirken durch ihre starken Kontraste nur noch schauerlicher. Das, was trostlos ist, wirkt hier noch trostloser. In Naked erscheint alles in einem Gemisch aus blau und grau. Sämtliche Stimmen klingen flacht und tonlos, so wie in einem leeren Raum. Wir befinden uns in einer Welt ohne Schutz. Die Charaktere sind bekleidet, doch ihnen fehlt der Rückhalt durch Familie, eine Beziehung oder ein Zuhause. Deshalb sind sie nackt. Gleich eingangs hat Johnny (David Thewlis) Sex mit einem weinenden Mädchen irgendwo im Norden Englands. Sie klauen ein Auto und fahren nach London. Während der Fahrt bemerken wir, dass Johnny gebildet ist, "intellektuell". Er wird durch Worte, nicht Gefühle geleitet. Irgendwas aber lief schief und er endete ohne Ausbildung und Hoffnung. Nun will er in der Wohnung einer Freundin leben - mit ihrer Mitbewohnerin Sophie (Katrin Cartlidge). Sophie ist auf Droge - das, was sie denkt und was sie sagt, ist nicht dasselbe. Fast scheint es, als würden hier zwei Verdammte aufeinander treffen. Die "Beziehung" beider entwickelt sich so furchtbar, dass ich es kaum ertragen konnte. "Sex" ist bei ihnen nur ein Ausweg, überhaupt etwas zu fühlen. Am schlimmsten, der Auftritt von Sandra (Claire Skinner), die anfangs noch "normal" und produktiv ist, aber dort endet, wo sich ihre "Freunde" längst befinden. Ein Leben am Abgrund. Die Methode von Mike Leigh wurde oft analysiert. Er beschreibt seinen Schauspielern die Situation und bittet sie, darüber etwas zu improvisieren. Das Drehbuch entwickelt sich aus ihrem Spiel heraus. Genauso wirkt Naked, denn diese Charaktere hätten wohl kaum aus einem herkömmlichen Drehbuch entspringen können! Naked, ein Film jenseits unserer Vorstellungskraft! Kann das Werk überhaupt einem Publikum gefallen? Ich denke, zumindest denen, deren Leben sich im Gleichgewicht befindet und die sich daher auf Naked einlassen können. Manchmal musste ich wegsehen und danach wars schwer, wieder in den Film einzutauchen. Kurz: Es ist eine Qual, Naked zu sehen! Mike Leigh observiert, geht ganz dich ran an diese Menschen. Er lässt uns fühlen, was sie fühlen. Die Welt ist ihnen gleichgültig. Johnny hat vielleicht einen Schimmer von der Welt, aber keinen Plan. Wir hören das in seiner hämisch sarkastischen Lache.
youtube link: Mike Leigh - Naked. Sein Spätwerk ist milder geworden, doch er erinnert sich noch an Mike Leighs Naked? - Die Figuren in Mike Leighs Naked sind blass, ausgezehrt, fertig. Man meint, sie hätten ihr ganzes Leben drinnen verbracht, vielleicht in einem Keller. Die Bilder von Naked wirken durch ihre starken Kontraste nur noch schauerlicher. Das, was trostlos ist, wirkt hier noch trostloser. In Naked erscheint alles in einem Gemisch aus blau und grau. Sämtliche Stimmen klingen flacht und tonlos, so wie in einem leeren Raum. Wir befinden uns in einer Welt ohne Schutz. Die Charaktere sind bekleidet, doch ihnen fehlt der Rückhalt durch Familie, eine Beziehung oder ein Zuhause. Deshalb sind sie nackt. Gleich eingangs hat Johnny (David Thewlis) Sex mit einem weinenden Mädchen irgendwo im Norden Englands. Sie klauen ein Auto und fahren nach London. Während der Fahrt bemerken wir, dass Johnny gebildet ist, "intellektuell". Er wird durch Worte, nicht Gefühle geleitet. Irgendwas aber lief schief und er endete ohne Ausbildung und Hoffnung. Nun will er in der Wohnung einer Freundin leben - mit ihrer Mitbewohnerin Sophie (Katrin Cartlidge). Sophie ist auf Droge - das, was sie denkt und was sie sagt, ist nicht dasselbe. Fast scheint es, als würden hier zwei Verdammte aufeinander treffen. Die "Beziehung" beider entwickelt sich so furchtbar, dass ich es kaum ertragen konnte. "Sex" ist bei ihnen nur ein Ausweg, überhaupt etwas zu fühlen. Am schlimmsten, der Auftritt von Sandra (Claire Skinner), die anfangs noch "normal" und produktiv ist, aber dort endet, wo sich ihre "Freunde" längst befinden. Ein Leben am Abgrund. Die Methode von Mike Leigh wurde oft analysiert. Er beschreibt seinen Schauspielern die Situation und bittet sie, darüber etwas zu improvisieren. Das Drehbuch entwickelt sich aus ihrem Spiel heraus. Genauso wirkt Naked, denn diese Charaktere hätten wohl kaum aus einem herkömmlichen Drehbuch entspringen können! Naked, ein Film jenseits unserer Vorstellungskraft! Kann das Werk überhaupt einem Publikum gefallen? Ich denke, zumindest denen, deren Leben sich im Gleichgewicht befindet und die sich daher auf Naked einlassen können. Manchmal musste ich wegsehen und danach wars schwer, wieder in den Film einzutauchen. Kurz: Es ist eine Qual, Naked zu sehen! Mike Leigh observiert, geht ganz dich ran an diese Menschen. Er lässt uns fühlen, was sie fühlen. Die Welt ist ihnen gleichgültig. Johnny hat vielleicht einen Schimmer von der Welt, aber keinen Plan. Wir hören das in seiner hämisch sarkastischen Lache.
Mittwoch, 2. November 2016
youtube link: Jiri Menzel - Closely Watched Trains (engl. subt.)
youtube link: Jiri Menzel - Closely Watched Trains (engl. subt.). Hier kommt ein leiser, charmanter und sehr menschlicher Film. Closely Watched Trains versucht nie, uns seine Perspektive aufzudrängen. Er will uns auch keinem Wechselbad der Gefühle aussetzen. Wer sich aber auf Jiri Menzels Klassiker der Neuen Welle der CSSR einlässt, der findet etwas anderes: Ich würde es inneren Frieden für einen Moment nennen. Da ist dieser junge Mann, der für die Eisenbahn arbeitet und er hegt Gefühle für die hübsche Schaffnerin (Jitka Bendova). Dummerweise fühlt er sich aber nichts Manns genug, weshalb er schon (erfolglos) versuchte, sich umzubringen. Er versagt mit der Schaffnerin, hat aber schliesslich Erfolg mit Victoria, einer Widerstandkämpferin. Menzels Film spielt während des zweiten Weltkriegs und sein Held, endlich im Gefühl, ein "echter" Mann zu sein, sprengt einen Munitionszug der Nazis in die Luft. Wie das bei jedem grossen Film so ist, sagt der Plot allerdings wenig aus über Menzels Werk. Es sind die Gefühle, die Closeley Watched Trains bei uns entfacht. Ein Film über Unschuld. Ein Film über diesen jungen Menschen, der gar kein Held ist, naiv und nicht besonders klug. Er würde einfach seinen Job bei der Bahn für immer machen, doch es ist Liebe, die sein Schicksal ändert...
youtube link: Jiri Menzel - Closely Watched Trains (engl. subt.). Hier kommt ein leiser, charmanter und sehr menschlicher Film. Closely Watched Trains versucht nie, uns seine Perspektive aufzudrängen. Er will uns auch keinem Wechselbad der Gefühle aussetzen. Wer sich aber auf Jiri Menzels Klassiker der Neuen Welle der CSSR einlässt, der findet etwas anderes: Ich würde es inneren Frieden für einen Moment nennen. Da ist dieser junge Mann, der für die Eisenbahn arbeitet und er hegt Gefühle für die hübsche Schaffnerin (Jitka Bendova). Dummerweise fühlt er sich aber nichts Manns genug, weshalb er schon (erfolglos) versuchte, sich umzubringen. Er versagt mit der Schaffnerin, hat aber schliesslich Erfolg mit Victoria, einer Widerstandkämpferin. Menzels Film spielt während des zweiten Weltkriegs und sein Held, endlich im Gefühl, ein "echter" Mann zu sein, sprengt einen Munitionszug der Nazis in die Luft. Wie das bei jedem grossen Film so ist, sagt der Plot allerdings wenig aus über Menzels Werk. Es sind die Gefühle, die Closeley Watched Trains bei uns entfacht. Ein Film über Unschuld. Ein Film über diesen jungen Menschen, der gar kein Held ist, naiv und nicht besonders klug. Er würde einfach seinen Job bei der Bahn für immer machen, doch es ist Liebe, die sein Schicksal ändert...
FILM LIST: Transcendence
Wie aber macht man im Film das
sichtbar, was ausserhalb der Wahrnehmung liegt? Wie offenbart man
Wahrheit jenseits von Erfahrung? (Wir stellen nicht die Filme, nur die
links zur Verfügung. SEHT EUCH DIE LINKS SCHNELL AN, BEVOR SIE GELÖSCHT
WERDEN. 2.11.16)
Transcendence
Part I
Dienstag, 1. November 2016
youtube link: Darren Aronofsky - The Fountain.
youtube link: Darren Aronofsky - The Fountain (Remix). Umtriebig ist Arronofsky als Produzent. Sein nächstes Regie-Projekt Mother ist angekündigt fürs kommende Jahr. Wir zeigen deshalb The Fountain. - Mal angenommen, The Fountain sei ambitionierter Unfug - dann würde der Film doch passend sein zu seinem Sujet: The Fountain handelt vom ewigen Leben. Darren Aronofsky hat sich dafür entschiedenen, seinen Film auf drei verschiedenen Erzählebenen zugleich anzulegen. Er wählt dafür drei ganz unterschiedliche Richtungen, die anders als vorige solcher Experimente nicht zwingend auf denselben Kern zurückzuführen sind. Man hat Aronofskys Werk dafür auf den Filmfestivals verlacht und als dümmlich bezeichnet. Das ist leicht, denn The Fountain hat eine ganz hervorragende Qualität: Es ist ein Werk von grosser Ernsthaftigkeit! Der Grund: The Fountain handelt mehr von der Möglichkeit, dem Tod zu entfliehen als vom ewigen Leben. The Fountain handelt vom Widerstreit eines Mannes (bzw. des Mannes an sich) mit dem Tod. Zu Beginn erleben wir Tomas (Hugh Jackman) zur Zeit der spanischen Eroberungsfeldzüge. Im Land der Maya suchen sie nach dem biblischen Baum des Lebens auf Geheiss der Königin Isabella (Rachel Weisz). Zeitsprung. im 21. Jahrhundert ist Tommy (Jackman) Chirurg, der einen Tumor im Gehirn seiner Frau Izzi (Weisz) behandelt. Sie schreibt gerade das Märchenbuch The Fountain, das wiederum Passagen aus dem 16. Jahrhundert enthält. Im 26. Jahrhundert ist Tom (Jackman) eine Art Astronaut, der nach den Prinzipien der Zen Philosophie handelt. Er bewegt sich im Weltall mit einem sterbenden Baum sowie dem Geist von Iz (Weisz). Vor ihnen liegt ein geheimnisvoller Nebel... Klingt das abwegig? Die Schauspieler nehmen ihre Rollen aber genauso ernst wie Arronofsky seinen Film. Fast ist es so, als ob sie das ganze Projekt erden. The Fountin übertreibt in jeder Hinsicht: Das Sujet, die Effekte, die Ambitionen - genau deshalb mag ich den Film! Gab es nicht schon immer junge Filmemacher, die versuchten, alles, was sie übers Leben ausdrücken wollten, in einen einzigen Film zu packen? Verrückt, manchmal mit Erfolg, manchmal nicht. Kein Film, den man einfach mal so sehen kann. Aber das ist doch was Gutes!
youtube link: Darren Aronofsky - The Fountain (Remix). Umtriebig ist Arronofsky als Produzent. Sein nächstes Regie-Projekt Mother ist angekündigt fürs kommende Jahr. Wir zeigen deshalb The Fountain. - Mal angenommen, The Fountain sei ambitionierter Unfug - dann würde der Film doch passend sein zu seinem Sujet: The Fountain handelt vom ewigen Leben. Darren Aronofsky hat sich dafür entschiedenen, seinen Film auf drei verschiedenen Erzählebenen zugleich anzulegen. Er wählt dafür drei ganz unterschiedliche Richtungen, die anders als vorige solcher Experimente nicht zwingend auf denselben Kern zurückzuführen sind. Man hat Aronofskys Werk dafür auf den Filmfestivals verlacht und als dümmlich bezeichnet. Das ist leicht, denn The Fountain hat eine ganz hervorragende Qualität: Es ist ein Werk von grosser Ernsthaftigkeit! Der Grund: The Fountain handelt mehr von der Möglichkeit, dem Tod zu entfliehen als vom ewigen Leben. The Fountain handelt vom Widerstreit eines Mannes (bzw. des Mannes an sich) mit dem Tod. Zu Beginn erleben wir Tomas (Hugh Jackman) zur Zeit der spanischen Eroberungsfeldzüge. Im Land der Maya suchen sie nach dem biblischen Baum des Lebens auf Geheiss der Königin Isabella (Rachel Weisz). Zeitsprung. im 21. Jahrhundert ist Tommy (Jackman) Chirurg, der einen Tumor im Gehirn seiner Frau Izzi (Weisz) behandelt. Sie schreibt gerade das Märchenbuch The Fountain, das wiederum Passagen aus dem 16. Jahrhundert enthält. Im 26. Jahrhundert ist Tom (Jackman) eine Art Astronaut, der nach den Prinzipien der Zen Philosophie handelt. Er bewegt sich im Weltall mit einem sterbenden Baum sowie dem Geist von Iz (Weisz). Vor ihnen liegt ein geheimnisvoller Nebel... Klingt das abwegig? Die Schauspieler nehmen ihre Rollen aber genauso ernst wie Arronofsky seinen Film. Fast ist es so, als ob sie das ganze Projekt erden. The Fountin übertreibt in jeder Hinsicht: Das Sujet, die Effekte, die Ambitionen - genau deshalb mag ich den Film! Gab es nicht schon immer junge Filmemacher, die versuchten, alles, was sie übers Leben ausdrücken wollten, in einen einzigen Film zu packen? Verrückt, manchmal mit Erfolg, manchmal nicht. Kein Film, den man einfach mal so sehen kann. Aber das ist doch was Gutes!
Abonnieren
Posts (Atom)






